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Materialien und Energie

Der Forschungsbereich bündelt plasmatechnologische Themenstellungen in den Bereichen Energie- und Produktionstechnik. Diese umfassen aktuell Anwendungsgebiete der Herstellung funktionaler Oberflächen, dünner Schichten und katalytisch aktiver Materialien mittels Plasmaprozessen, die plasmachemische Synthese sowie Themen der Elektroenergietechnik und Verfahrenstechnik unter Einsatz von Lichtbögen.

Im Fokus stehen insbesondere Problemstellungen im Rahmen der Energiewende wie einerseits neue Materialkomponenten für die Wasserstoffsynthese und –speicherung, die Photovoltaik sowie die Batterietechnik und andererseits die Erhöhung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von Komponenten der Energieversorgung. Grundlegende Untersuchungen erfolgen aktuell zur Oberflächenbehandlung mittels nicht-thermischer Plasmen bei Atmosphärendruck sowie zur Interaktion von thermischen Plasmen mit Elektroden und Wänden. Dabei werden im Sinne eines Alleinstellungsmerkmals räumlich und zeitlich hochauflösende Diagnostikmethoden unter Nutzung modernster Experimentallabore mit einer wissenschaftlich anspruchsvollen Plasmamodellierung verknüpft.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Entwicklung von spezifischen Messmethoden für verschiedenste verfahrenstechnische Anwendungen vom Vakuumprozess bis hin zum Lichtbogenschweißen, welche zum einen eine Analyse der zu Grunde liegenden physikalischen und chemischen Prozesse erst ermöglichen und zum anderen Voraussetzungen und neue Optionen für die Prozesskontrolle, die Automatisierung und die Erhöhung der Prozesssicherheit liefern.


Materialien und Oberflächen

Innovative Plasmaprozesse werden erforscht, technische Plasmen angewandt, experimentell charakterisiert, simuliert und im Zusammenhang mit den Schicht- und Oberflächeneigenschaften betrachtet.

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Plasmachemische Prozesse

Im Fokus stehen die Physik und Chemie reaktiver Plasmen und die Erarbeitung von Ansätzen und Methoden zur Steuerung plasmachemischer Prozesse.

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Schweißen und Schalten

Thermische Plasmen, ihre technologischen Anwendungen und Untersuchungen an Entladungsphänomenen in Hochspannungskomponenten des elektrischen Netzwerkes stehen im Fokus.

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Kontakt

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Felix-Hausdorff-Str. 2
17489 Greifswald

Prof. Dr. Dirk Uhrlandt
Wissenschaftliches Vorstandsmitglied, Forschungsbereichsleiter Materialien und Energie

Tel.: +49 3834 - 554 461
Fax: +49 3834 - 554 301

uhrlandtinp-greifswaldde
www.leibniz-inp.de

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