02.06.2015

Feierliche Erföffnung des Lichtbogenlabors am INP Greifswald

 

Feierliche Eröffnung des Lichtbogenlabors am INP Greifswald

Vom 03. bis 04. Juni 2015 wurde das für 2.45 Mio. Euro errichtete Lichtbogenlabor am Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) e.V. geladenen Gästen aus der Industrie, der Politik und der Wissenschaft vorgestellt.

Im Oktober 2013 konnten die ersten Tests durchgeführt werden und damit begann im neu installierten Lichtbogenlabor die anwendungsorientierte Forschung.

Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen sich damit den aktuellen Anforderungen der Energiewende. Verlangt werden effiziente, technische Lösungen, um in der Zukunft die Versorgungssicherheit mit Strom zu gewährleisten. Dabei ist insbesondere eine Verbesserung der Zuverlässigkeit und der Lebensdauer von Schaltgeräten eine Herausforderung für die Forschung und für die Industrie. Denn die Dezentralisierung des Netzes führt zum häufigeren Ein- und Ausschalten einzelner Netzkomponenten, wodurch die Schalter stärker belastet werden. Eine Erhöhung der Zuverlässigkeit und Lebensdauer dieser Geräte ist entscheidend für die Sicherheit der Stromversorgung. Wichtiges Kriterium ist dabei die Kombination verschiedener Stromquellen (Photovoltaik, Windenergie, konventionelle Quellen). Ein weiteres Ziel unserer Forschung ist eine höhere Ressourceneffizienz durch die Verwendung „umweltfreundlicherer“ Geräte. Hierfür forschen wir an neuartigen Schaltermedien.

 

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