Reduktion von Metalloxiden

Ein vielversprechender und neuartiger Ansatz zur Substitution von Kohle und zur Emissionsvermeidung in der Metallherstellung ist die Wasserstoff-Plasma-Schmelzreduktion. Dabei übernimmt ein Plasma in einer Wasserstoffatmosphäre die Aufheizung, Dissoziation und Ionisation von Wasserstoff, wodurch eine effiziente Reduktion von Metalloxiden wie u.a. Eisenerz möglich wird.

Die gleichzeitige Aufschmelzung des Metalls bei Einsatz eines thermischen Plasmas ermöglicht die Zusammenführung von Prozessschritten.

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Prof. Dr. Dirk Uhrlandt
Wissenschaftliches Vorstandsmitglied,
Forschungsschwerpunktleiter Prozess- & Energietechnik

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