Labor für Hochfrequenztechnik

Be­reit­stel­lung, Op­ti­mie­rung und Ent­wick­lung von Me­tho­den und Sys­te­men der Hoch­fre­quenz­tech­nik. Ihr Ein­satz er­streckt sich vom Klein­si­gnal­be­reich für dia­gnos­ti­sche An­wen­dun­gen bis hin zum Großsi­gnal­be­reich zum Trei­ben von Mi­kro­wel­len­plas­maquel­len.

Im Fo­kus ste­hen der­zeit fol­gen­de Sys­te­me:

  • (fre­quenz­auf­gelöste) Mi­kro­wel­len­in­ter­fe­ro­me­trie in lei­tungs­ge­bun­de­nen und frei ge­strahl­ten Sys­te­men bis 150 GHz
    • Elek­tro­nen­dich­te­be­stim­mung: 1012 – 1022 m-3, ∆t < 1 µs
    • Be­stim­mung von Per­mit­ti­vität und Per­me­a­bi­lität
  • Ent­wick­lung und Im­ple­men­tie­rung  von strahl­for­men­den Ele­men­ten (Spie­gel und Lin­sen) zur An­pas­sung von Gaußschen Strah­lengängen bis 150 GHz
  • fre­quenz­auf­gelöste Re­flek­to­me­trie in lei­tungs­ge­bun­de­nen und frei ge­strahl­ten Sys­te­men bis 50 GHz
    • Ein­tor-In­ter­fe­ro­me­trie zur Elek­tro­nen­dich­te­be­stim­mung
  • An­pas­sung und Op­ti­mie­rung von Me­tho­den der di­gi­ta­le Si­gnal­ver­ar­bei­tung
  • Ent­wick­lung von Mi­kro­wel­len­leis­tungs­kom­po­nen­ten zur Ma­ni­pu­la­ti­on von Streu­pa­ra­me­tern
    • Pha­sen­schie­ber
    • An­pas­sungs­netz­wer­ke
    • Mo­den­kopp­ler
    • Bar­rie­re­freie Re­ak­tor­zugänge
  • Ent­wick­lung von Mi­kro­wel­len­plas­maquel­len
    • Mi­ni-MIP (Leis­tun­gen < 100 W)
    • Plexc (Leis­tun­gen < 1500 W)

Die Ent­wick­lungs­ar­bei­ten in den auf­geführ­ten Tätig­keits­fel­dern wer­den durch nu­me­ri­sche Hilfs­mit­tel wie Mat­lab©, Com­sol Mul­ti­phy­sics© und CST Mi­cro­wa­ve Stu­dio© un­terstützt. Die da­mit er­ziel­ten Er­geb­nis­se können mit Hil­fe von Sys­te­men zur Netz­werkana­ly­se mit ei­nem Mess­be­reich bis hin zu 50 GHz va­li­diert wer­den.

Kontakt

Dr. Jörg Ehlbeck
Leitung Plasmabiotechnik

Tel.: +49 3834 - 554 458

ehlbeck@inp-greifswald.de

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