WattAWaste

Eigenschaften von Vakuum-Schaltlichtbögen in Hochspannungsanwendungen

Das Verbundprojekt WattAWaste zielt auf die Entwicklung und den Test von erweiterten abfallbasierten Technologien für die Erzeugung erneuerbarer Energie. Im Focus stehen praktische Lösungen, die direkt in regionale und lokale Stromnetze integriert werden können. Das Projekt will die Machbarkeit der Energieproduktion aus nicht recyclingfähigen Abfällen anhand von Pilotanlagen demonstrieren.

Beteiligt sind Partner aus Polen, Litauen, Dänemark und Schweden im Projekt gefördert durch das Interreg-Programm South Baltic und kofinanziert durch die Europäische Union im Zeitraum von 2025 bis 2028.

Das INP entwickelt plasmabasierte Technologien für die Optimierung der Abfall-zu-Energie-Konversion im Teilprojekt Pilot Case 3. Ziel ist die Maximierung der Energieerzeugung aus nicht-recycelbarem Abfall bei Minimierung der Emissionen und der sekundären Abfallerzeugung. Analysiert wird die Interaktion von spezifischen Abfallzuführungen mit dem Plasma zur Auswahl von geeigneten Plasmaquellen. Ein Plasmabasierter Gasifizierungsreaktor wird für einen Pilottest aufgebaut. Basierend darauf werden Szenarien der Aufskalierung für fallspezifische und effiziente industrielle Anwendungen abgeleitet.

Kontakt 

Prof. Dr. Dirk Uhrlandt
Wissenschaftliches Vorstandsmitglied,
Forschungsschwerpunktleiter Prozess- & Energietechnik

Tel.: +49 3834 - 554 461

uhrlandt@inp-greifswald.de

Partner & Förderer
des INP